Nach einer kalten Nacht am Rande des Schwarzwaldes, ging es heute morgen weiter Richtung Freiburg, Rheinebene. Die Hoffnung, das Wetter wird besser. Wenigstens regnet es heute nicht mehr.
Über Freiburg ging es nach Sasbach am Kaiserstuhl zur Gutsschenke zur Scheune. Da waren wir im ersten Corona-Herbst 2020 ein paar Tage und da wollten wir jetzt hin. 25 Stellplätze und die Straußen-Wirtschaft hat jetzt auch offen.
Gegen Mittag liefen wir ein und bekamen sogar ein Plätzchen auf Schotter. Abends ging es dann in die Scheune zum Rinderbraten mit Brägele (Bratkartoffel) und Blaukraut essen. Als Nachtisch warmer Apfelstrudel mit Eis.
Zu uns an den Tisch gestellten sich ein Pärchen aus dem Osten, die erst seit kurzen das Womo fahren entdeckt hatten und auf einer Weintour durch Deutschland waren. Es gab viel zu erzählen und Tipps und Tricks für das Womo Leben zu tauschen.
Inzwischen hatte es wieder zu regnen angefangen und Michi erhielt ein unfreiwillige Dusche beim betreten unseres Womos. Da wir hier so grade stehen, das das viele Wasser auf dem Dach und in der Rinne an der Markise nicht abfließen konnte, wurde es beim betreten des Womo von oben runtergespült und schwappte über den Rand der Markise vor der Türe runter. Das ist so auch noch nie passiert. Aber wenigsten ist unser neues HEKI Dachfenster dicht und alles im Womo ist trocken!!



















